Liebesromane von Corinna Kohfink

Liebeszaudern in Neuseeland

 

Auf dieser Seite erfährst Du, wovon „Liebeszaudern in Neuseeland“ handelt, wo Du das Buch erwerben kannst, wie die Geschichte entstanden ist und was andere darüber sagen.

Ich wünsche Dir viel Spaß beim Stöbern!


Tammy ist eine liebenswerte junge Frau, die zwar manchmal einen gewissen Hang zum Chaos hat, aber dennoch ihr Leben mit Charme und Intelligenz meistert. Nur in einer Sache scheitert sie an ihren in Stein gemeißelten Grundsätzen: Sie will sich nach einer katastrophalen Erfahrung mit einem Mann nie mehr verlieben!

Ihr Wunschbruder Jonas, den sie schon vor ein paar Jahren nach einer zufälligen Begegnung spontan als solchen adoptiert hat, ist der einzige Mann, dem sie zumindest platonischen Zutritt zu ihrem Herzen gestattet. Doch als die beiden gemeinsam nach Neuseeland reisen, stürzt plötzlich Tammys mühevoll aufgebautes Kartenhaus in sich zusammen. Diverse Irrungen und Wirrungen pflastern ihren Weg, bis sie durch die wundersame Unterstützung alter und neuer Wegbegleiter erkennt, dass das Glück schon jahrelang an ihrer Seite ist und nur darauf wartet, dass sie sich dafür öffnet...

Erhältlich in Deiner Lieblings-Buchhandlung oder bei Amazon.

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Wie „Liebeszaudern in Neuseeland“ entstanden ist

Kaum zu glauben: Bei diesem Buch hat es tatsächlich fast 20 Jahre gedauert vom Schreiben der ersten Zeilen bis zur Veröffentlichung. In den frühen 2000ern habe ich mit dem Schreiben begonnen. Die ersten 100 Seiten sind binnen weniger Wochen entstanden, doch dann gelangte die Geschichte an den Punkt, an dem es rechercheintensiv wurde. Tammy und Jonas wollten nach Neuseeland reisen! Meine eigene Neuseeland-Reise lag damals schon ein paar Jahre zurück und in mir arbeiteten Fragen wie: Was kostet der Flug heute, was ein Wohnmobil? Gibt es Attraktionen wie Barry Brickells Railway überhaupt noch? Was hat sich generell in Neuseeland geändert?

Heute erscheint das undenkbar, weil es gefühlt nur einen Wimpernschlag her ist, aber das Internet in dieser Zeit war nicht mal ansatzweise vergleichbar mit dem heutigen. Meine Recherche hätte mich das Wälzen von möglichst aktuellen Reiseführern, das Studium von Kartenmaterial, Besuche in Reisebüros und die Kontaktaufnahme mit Neuseeland-Experten gekostet. Das war mit zwei kleinen Jungs und einem Teilzeit-Job schlicht und ergreifend nicht realisierbar.

Inspiriert vom Buch-Erfolg meines Mannes begann ich 2019 wieder, mich dem zum Glück immer noch auf meiner Festplatte ruhenden Manuskript zuzuwenden und mich mit all den fantastischen Recherchemöglichkeiten, die die heutige Zeit bietet, in das Projekt zu vertiefen. Dann kam der März 2020 und mit ihm ein unkontrolliertes Um-sich-greifen der Corona-Pandemie. Diese eine Woche im März werde ich zeitlebens nie vergessen, binnen derer sich mein Terminkalender zur Gänze entleert hat. Nicht ein einziges Coaching oder Training stand mehr darin und die Frage, wie ich nun meinen Lebensunterhalt bestreiten soll, hat mich fast zerrissen. Doch zum Glück bin ich Coach und mit einem Werkzeugkasten an mentalen Tools ausgestattet, die ich dieses Mal für mich selbst genutzt habe. Dabei herausgekommen ist der Entschluss, die Corona-Zwangspause als Sabbatical zu nutzen und mir endlich den Lebenstraum vom eigenen Buch zu erfüllen. Von der ganzen Familie habe ich mir Geld „zusammengepumpt“, meine Ausgaben aufs Nötigste reduziert und geschrieben, geschrieben, geschrieben.

Im Mai 2020 war es dann soweit: Mein erstes Buch hat das Licht der Amazon-Welt erblickt und wurde als „Wunschbrüder sind die besseren Männer!“ veröffentlicht. Dann kamen mehr und mehr Reaktionen der Leserschaft, dass sie den Titel verwirrend finden. Außerdem wurde das Cover als nichtssagend tituliert. Daraus habe ich nur wenige Wochen später die Konsequenzen gezogen, das Buch aus der Veröffentlichung genommen und unter „Liebeszaudern in Neuseeland“ mit einem anderen Design neu auf den Markt gebracht. In der Folge entstanden weitere Romane und irgendwann passte auch das überarbeitete Cover nicht mehr so recht zu den anderen. Deswegen sprach ich mir Mut zu: „Aller guten Dinge sind drei!“, und habe einen weiteren Tausch vorgenommen.

Diese ganze Entwicklung bis zur finalen Veröffentlichung war für mich eine äußerst spannende Reise, während derer ich immens viel über den Buchmarkt gelernt habe. Allen Begleiter*innen möchte ich an dieser Stelle für die wertvollen Anregungen danken!


Was andere sagen und was mir dabei durch den Kopf geht

Rezensionen können für eine Autorin sowohl die größtmögliche Belohnung darstellen, als auch die Höchststrafe! Leider wurde auf Amazon die Möglichkeit, zu kommentieren, abgeschafft. Allen, die Bücher veröffentlichen oder Ware verkaufen, nimmt das die Möglichkeit zur Richtigstellung. Schade! Deshalb erlaube ich mir, ein paar Worte zu nicht haltbaren Äußerungen anzumerken. Doch natürlich möchte ich hier in erster Linie den Rezensionen und Rezensent*innen eine Bühne geben, die mein Herz mit besonderer Freude erfüllt haben.

 

„Erheiternde, niveauvolle und spannende Lesestunden“
(C. Hänsch, auf Amazon)

Ganz herzlichen Dank für diese Worte! Mir bedeutet diese Rezension deshalb so viel, weil sie genau das benennt, was ich meinen Leser*innen geben möchte.

 

„Zwischenmenschliche Gefühle und wunderschöne Eindrücke und Schilderungen Neuseelands haben mir ein wundervolles Lesevergnügen bereitet“
(Anonymus, auf Amazon)

Ich freue mich besonders, wenn jemand an den Reiseschilderungen Freude hat, da das ein Punkt zu sein scheint, an dem sich die Geister scheiden. Mein Ziel war es, eine Mischung aus Liebesroman und Reiseerzählung zu verfassen. Am Ende ist es genau das geworden. Darauf weist ja auch bereits die Überschrift in der Produktbeschreibung hin: "Ein Liebesroman zum Schmunzeln und Träumen vor der atemberaubenden Kulisse von Neuseeland". Die auf Amazon veröffentlichte Behauptung einer Rezensentin, 80% seien Landschaftsbeschreibungen, dürfte vielleicht eine "Winzigkeit" übertrieben sein (da allein schon 28% des Romans in Deutschland spielen schlichtweg unmöglich). Da ich jedoch jede Kritik ernst nehme, wollte ich es genau wissen und habe nachgesehen: Etwas mehr als 10% des Romans sind Landschaftsbeschreibungen.

 

„Schöner Liebesroman mit vorhersehbarem Happy End, aber nicht vorhersehbarer Handlung“
(engel07, auf Amazon)

Engel07 hätte ich am liebsten virtuell umarmt, als ich diese Rezension entdeckt habe (auch wenn ich nicht weiß, wer hinter diesem Namen steckt)! Sie/er spricht mir damit aus der tiefsten Seele. Immer wieder begegnet mir der „Vorwurf" der Vorhersehbarkeit und ich will ganz ehrlich sein: Ich fange nicht viel damit an. Ich schreibe (bewusst) Liebesromane mit Happy-End-Garantie, weil ich finde, dass wir uns genau das im oft herausfordernden Alltag verdient haben. Und wenn die Handlung dann um eine Protagonistin und einen Protagonisten kreist, die einander begegnen, ist es logischerweise vorhersehbar, dass sie sich am Ende „kriegen“.

Ich selbst vertiefe mich nur in Romane oder Filme mit Happy End. Sie schenken mir die Zuversicht, dass - egal was passiert - am Ende alles gut werden wird, spenden mir Vertrauen, Sicherheit und ein gutes Gefühl. Deswegen könnte ich nie einen Roman schreiben, bei dem ich mir am Ende (als allererste Leserin) die Augen ausheule. Offengestanden weine ich beim Schreiben und Lesen meiner Bücher an den emotionsgeladenen Stellen schon genug. Ich mag gar nicht darüber nachdenken, wie das im Falle eines tragischen Ausgangs wäre ...

Doch zurück zur Vorhersehbarkeit. Bei mir ist das so: Wenn ich ein Buch lese, dessen romantisches Ende ich erahne, kann ich mich mit viel mehr Entspanntheit auf die Entfaltung der Handlung, auf die zu bewältigende Wegstrecke und die Entwicklung der Protagonisten einlassen. Ist das nicht sichergestellt, hetze ich panisch durch die Geschichte und habe nur den halben Lesegenuss (zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich sogar nach hinten blättere oder scrolle, wenn ich es gar nicht mehr aushalten kann). Deswegen freut es mich so sehr, dass Engel07 genau wie ich den Fokus auf den Handlungsverlauf legt und nicht auf das garantierte (und damit vorhersehbare) Happy End. Manchmal gibt es auch Liebesromane, bei denen eine Protagonistin zwischen zwei oder mehr Männern steht. Mich bringt das oftmals in Entscheidungsnöte: Wem soll ich meine Sympathie schenken, wem die Daumen drücken? Und ab und zu bin ich sogar enttäuscht, weil es nicht mein Favorit ist, der das Herz der Frau erobert hat.

Unten steht ein Zitat von Toni Morrison und ich würde dabei am liebsten laut „Ja!“ rufen. Genauso handhabe ich das auch: Ich schreibe Bücher, die ich selbst gerne lesen würde (und tatsächlich gerne lese). Jeder Marketing-Stratege sagt dazu: „Du musst das für deine Zielgruppe optimieren!“ Doch ich halte es da lieber - kurzer Ausflug ins Coaching - mit den sinnorientierten Unternehmen, die darauf vertrauen, dass sie mit exakt dem, was sie zu tun lieben, Menschen erreichen, die das ebenfalls lieben. Dass Du jetzt auf meiner Webseite bist, beweist, dass es diese Menschen gibt, und es sind - wie mir das Amazon-Ranking meiner Romane und die vielen wundervollen Rezensionen und Klicks beweisen - noch nicht einmal so wenige. Herzlichen Dank an jede Rezensentin und jeden Rezensenten für all die Worte, die mich glücklich gemacht haben!



Wenn es ein Buch gibt, das du gerne lesen willst, das aber noch nicht geschrieben wurde, dann musst du es selbst schreiben. (Toni Morrison)